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SuperGirl: Am I missing something? Why (is) everybody naked today?
BatGirl: Turn off your x-ray, girl.Created by agustinus kwa hong yen
(via frittenfett)
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Ich bin am Landgericht Hagen. Was ich nicht wusste: Es ist ein Ort höchster Sicherheit. Mit Personenschleusen und allem Pi-Pa-Po.
Bei meiner Ankunft sagt der hinter einer mehreren Zentimeter dicken Glassscheibe
sitzende Pförtner durch eine Gegensprechanlage:”Bitte legen Sie Ihre Tasche vor
die Kiste auf das Laufband, in die Kiste legen Sie alles, was Sie lose in den Taschen
haben.” Ich:”Äh.”, und mache alles genau so. “Den Gürtel auch! - Sonst geht die Tür nicht auf!” Ich gehe durch die Schleuse.

Hinter der Schleuse werde ich von einem Polizeibeamten(?) in grünem Hemd mit einem Metalldetektor abgetastet, während mein Krempel gescannt(?) wird. Nachdem ich mich wieder zurecht gemacht habe, verbringe ich alle meine Utensilien wieder an Ort und Stelle. Jetzt müssen Sie (der Leser) Ihr Farbspektrum reduzieren und die Sensorik auf behördiale Strukturen schärfen. Ich gehe zu Zimmer 109 - der Pörtner hat mich dorthin geschickt. An Zimmer 109 ist eine Skizze mit Wegbschreibung zu Zimmer 107. Dort ist ebenfalls eine Skizze mit einer Aufforderung ganz zurück zu Zimmer 105 zu gehen. Ich klopfe und trete ein. Mein Ausweis wird kontrolliert und ich werde nach meinem Begehr gefragt. Alles kein Problem, mit einem Laufzettel werde ich zur Gerichtskasse geschickt. Ein Beamter holt noch eine Kollegin, weil er nur kassiert und sie nur bucht. Ich wundere mich über nichts mehr, denke aber: hier ist Optimierungspotential, zahle und erhalte eine Quittung. Zurück in Zimmer 105 erhalte ich meinen Grundbuchauszug und verlasse zügig, etwas verwundert das Landgerichtsgebäude und denke: Hagen, Hightec-Town, County Court. Ich muss schmunzeln.
Am gestrigen Samstag passierte folgendes in der Toskana…
Die Pest ist über uns gekommen! Ehepaar mit einem kleinen Kind ist in die Wohnung über uns eingezogen. Ich hasse kleine Blagen im Urlaub.
— Frank Mazny (@Leibowitz) Juni 23, 13:17:52, 2012
Toskanagate.
(Quelle: chiefnugget)
Für gewöhnlich finden sich am Bahnhof Fehmarn, Burg an einem Werktag nachmittags nur ein paar der üblichen Verdächtigen ein, um sich in der Wartehalle zu treffen. Selbst Bahnhof wäre zu viel gesagt. Ein Gleis, daneben eine Wartehalle, ein Fahrkartenautomat, kein Bahnpersonal. Um so mehr fällt dann einem guten Beobachter, für den ich mich halte, ein Mann mit einem abgewetzten ledernen Pilotenkoffer und einer kleinen handlichen grünen Tasche auf. Wir kommen ins Gespräch. Er fragt nach meinem Ziel. Ich erkläre, dass das ziemlich weit sei, so rund 500 Kilometer und ca. 6 Stunden in Anspruch nähme. Dabei mustere ich ihn genauer und mir fällt seine goldene Ray Ban Brille auf. Lachend sagt er, er ist auf die Pünktlichkeit des Zuges angewiesen, denn er müsse noch einen Flieger erreichen. Also: Mein Haus, Mein Auto, Mein Boot hatten wir! Das war auch dann der Punkt, wo ich eins und eins zusammen hatte. Ich deutete auf sein leichtes Gepäck und sagte, er solle jetzt bloß nicht sagen er sei Pilot. Aber genau das wurde bestätigt. Wir waren uns wohl sympathisch und quatschten weiter. Wir hatten in diesem Moment auf dem kleinen Bahnhof Fehmarn, Burg eine ähnliche Ausgangssituation. Beide reisten wir ab, um unseren Jobs nachzugehen und beide ließen wir Frauen und Kinder auf Fehmarn zurück. Als der Zug einfuhr, wollte ich nicht auf meine First Class verzichten, er hatte Zweite - ausreichend bis Hamburg. Dafür flog er mit anderen Fluglinien, also nicht Cathay Pacific, für ein paar Euro - das machen die so untereinander - dorthin, wo er als Pilot flying oder Co-Pilot einen Einsatz hatte. Ich erfuhr auch, dass Cathay sich gegen den A380 von Airbus entschied. Er selbst flog Boing. Ich nehme an B747 oder B777, weil Cathay ausschließlich “long distance” bedient. Was ich allerdings bemerkenswert finde, ist die Tatsache, das Cathay sehr viele Piloten aus Deutschland und Skandinavien beschäftigt - wegen der guten Ausbildung. Am Rande erwähnt sei, dass Cathay Pacific quasi alles anfliegt, von Hong Kong bis Los Angeles, Australien und Neuseeland - das ist da wo man rauskommt, wenn man von hier ein ganz tiefes Loch gräbt. Und extrem Faszinierend ist, dass er vom Hawaii des Nordens, wie viele Fehmarn nennen, in das echte Hawaii wechselt, einfach so. Und offen bleibt mir Flugangsthasen die Frage, wie klein für den Piloten von Cathay Pacific die Welt sein mag, die für mich so unvorstellbar groß erscheint.
Mehrmals täglich ermitteln Fachleute an Messstationen des Umweltbundesamtes und der Bundesländer die Qualität unserer Luft. Schon kurz nach der Messung können Sie sich hier in Form von deutschlandweiten Karten und Tabellen über die aktuellen Messwerte informieren. [Quelle: http://www.env-it.de/]
Es ist Freitagmorgen. Als allererstes steht heute eine professionelle Zahnreinigung auf dem Programm. “Das ist wichtig!”, sagt der Arzt. “Um Parodontose vorzubeugen.” Prinzipiell ist es eher eine unangenehme Sache, das mit dem Ultraschall und dem Zahnstein, aber der Rest geht. Ich bin ganz glücklich soweit, denn ich tue ja etwas für mich und meine Gesundheit.”So, ich schau mir das Ganze noch eimal an, dann haben wir auch die Kontrolluntersuchung und Sie brauchen erst in einem halben Jahr wieder vorbeizukommen - oh, was ist das denn? Der Weisheitszahn ist stark kariös. Wollen wir einen Termin machen, um ihn rauszuholen?” Mir gehen Bilder durch den Kopf: Zertrümmern, Meißeln, Graben, Buddeln, das ganze Programm. Besser jetzt, als irgendwann, denke ich: “Machen wir sofort, ich hab’ meine Zeit auch nicht gestohlen!” Der Arzt gibt mir eine Spritze, wir warten. Dann nach fünf Minuten geht alles ganz schnell und unkomplizierter, als ich dachte. Zack. Das Ding ist raus. “Sie dürfen heute keinen Kaffee mehr trinken!” Der spinnt wohl. Entweder bekomme ich Kopfschmerzen vom Koffeinentzug oder vom Pochen der Wunde. Ja, ja. Denke ich. Ich gehe ins Büro, bin positiv, glücklich, dass alles so reibungslos geklappt hat.
Der weitere Tag verläuft gut. Abends dann fühle ich ein leichtes Kratzen im Hals. Ich denke mir aber nix dabei. Alle zwei bis drei Wochen eine leichte Infektion ist normal wenn man Kinder zwischen 2 und 4 Jahren hat. In der Nacht dann ein erstes unkontrolliertes Erbrechen des Jüngsten. Dummerweise können die Kleinen noch nicht in einen Eimer brechen. Am Ende bedeutet diese Tatsache drei Körbe voll Wäsche.
Am nächsten Morgen dann die Erkenntnis, dass unsere Waschmaschine wohl defekt ist. OK, kann passieren. Aber ausgerechnet jetzt? Also muss Omma ran. Ich richte einen Wäscheexpress ein und ein erster Blick auf die Waschmaschine verrät mir, dass die Elektronik defekt ist und wir eine Neue brauchen. Später am Abend dann breitet sich die Magen-Darm-Infektion auf weitere Familienmitglieder aus. Ich töne noch rum: “Kann mich nicht erinnern, so etwas jemals gehabt zu haben. Bin wahrscheinlich resistent!” Der Füllgrad der Wäschekörbe ist tendenziell zunehmend. Ich bin nach wie vor glücklich, zwar etwas niedergeschlagen und erschöpft, wegen einer weiteren schlaflosen Nacht, aber so ist das halt mit kleinen Kindern.
Der Montag naht und das Frühprogramm steht bereits: Wäsche zu Oma, dann zum Elektrohändler neue Waschmaschine kaufen. Oppa lamentiert noch: “Da zahlste aber zuviel. Fahr’ besser nachem Saturn!” “Ist mir egal”, sage ich. “Wir brauchen schnellstens eine Waschmaschine, jemanden der sie anschließt und die Alte mitnimmt.” Bis 14 Uhr, sagt mir der Händler alles zu. Ich denke über ein Waschmaschinen-Cluster nach und überlege kurz zwei (Maschinen) zu ordern. Dann ab ins Büro. Mir ist den ganzen Tag über mulmig. Magendruck, Völlegefühl. Abends richte ich mich auf einen Pro7-Comedy-Dienstag ein, bin aber zu schlapp und versuche zu schlafen. Gegen Mitternacht hält mich nix mehr im Bett und die Keramikschüssel im Bad wird meine beste Freundin für die nächsten 5(!) Tage. Von wegen Immun! Ich bin todunglücklich und versuche mit einer selbstgemachten isotonischen Teemischung das Schlimmste zu verhindern.
Am nächsten Freitag die nächste Hiobsbotschaft: leichter Verkehrsunfall meiner Frau. Ist nix passiert, nur dem Spiegel. Na, ja rein materiell betrachtet liegen wir jetzt bei knapp 1100 Euro diese Woche, also Waschmaschine und Außenspiegel. Ich versuche gegen das Unglücklichkeitsgefühl mit sachlichen Argumenten anzugehen: Es geht ja allen gut soweit. Doch dann kommt eines der Kinder mit - im Nachhinein unbegründeten - Verdacht auf Kopfläuse sowie Bindehautentzündung nach Hause und in mir bekommt die seit Tagen mitschwingende Erkältung langsam Oberwasser. Sie wächst sich in eine sehr prächtige Nebenhöhlenentzündung und eine ausgewachsene Bronchitis aus. Die Atembeschwerden und der Husten beklemmen mich. Ich bin nun ausdrücklich unglücklich und sorge mich. Zumal der Arzt mir Bettruhe verordnet hat, mit der einer wie ich, der ständig in Bewegung sein muss, ganz und gar nicht zu recht kommt. “Der twittert nicht einmal.”, sagt meine Frau jedem bei jeder Gelegenheit.
Nach etwas mehr als einer Woche und Bettruhe kehren heute die Lebensgeister zurück, die Energie, der Flow. Das Wetter spielt mit und ich träume von der Arbeit, die ich ab morgen endlich wieder machen darf und vielleicht geht ja sogar bald wieder Sport. Ich bin ein glücklicher Mensch, denn am Ende wird ja immer alles wieder gut. Meistens.
Der Bohrmaschinen-Killer
Ein sehr schönes Daumenkino auf einem Stück Notizzettelblock. Dieses Meisterwerk ist aus dem Jahre 1987. Ein Geburtstagsgeschenk von P.F. an mich. Was wäre bloß passiert, wenn wir das Internet damals schon gehabt hätten…FSK 18.
SPLATTER MOVIES - Daumenkino No. 2 - Der Bohrmaschinen-Killer (von P.F.)
(Quelle: youtube.de)
Die Hirnfresser-Parasiten
Ein sehr schönes Daumenkino auf einem Stück Notizzettelblock. Dieses Meisterwerk ist aus dem Jahre 1987. Ein Geburtstagsgeschenk von P.F. an mich. Was wäre bloß passiert, wenn wir das Internet damals schon gehabt hätten…FSK 18.
SPLATTER MOVIES - Daumenkino No. 1 - Die Hirnfresser-Parasiten (von P.F.)
(Quelle: youtube.de )
Mit Recht. Der ganze Spielplatz ein Minenfeld von Scheiße. (Wurde mit instagram aufgenommen)